Aviation History of Switzerland


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AC-1 Alfred Comte

LUFTWAFFE CH > Flugzeuge > Baujahr bis 1930

Swiss Air Force
Schweizer Luftwaffe

AC-1 Alfred Comte

Daten:

AC-1 einsitziges Jagdflugzeug

Hersteller:

Flugzeugbau A. Comte, Oberrieden

1. Innverkehrssetzung:

Erstflug 2. April 1927

Stückzahl:

1 Prototyp

Besatzung:

 

Bewaffnung:

(vorgesehen) 2 vorwärtsfeuernde MG

Flügelspannweite:

12,00 m

Länge:

7,13 m

Höhe:

 

Leergewicht:

920 kg

Gewicht beladen:

1320 kg

Reisegeschwindigkeit:

 

Max. Geschindigkeit:

245 km/h

Max. Flughöhe:

 

Reichweite:

450 km

Antrieb:

Gnome-Rhône Jupiter IX Sternmotor

Leistung:

ein 420 PS (313 KW)

AC - 1 Alfred Comte
Im Einsatz von
(Prototyp - Testzwecke)

Anzahl

Typ

Immatrikulation:

1

Alfred Comte AC-1

   

1

Total

   

Ansichtskarten

Jagdeinsitzer AC-1
Ganzmetall Hochdecker 420 PS

Kennung: 174
Datum:
Publisher: H. Wild, Dübendorf
Nr.:
Format: Klein

Jagdeinsitzer AC-1
Ganzmetall Hochdecker 420 PS

Kennung: 174
Datum:
Publisher: H. Wild, Dübendorf
Nr.:
Format: Klein

Alfred Compte
AC-1

Kennung: 174
Datum:
Publisher:
Nr.:
Format: Klein

Diverses

Diverses

Jagdeinsitzer AC-1
Schweiz. Militär Flugzeug

Kennung: 174
Datum:
Publisher: Sedar, Lausanne
Nr.: 13
Format: Klein

Diverses

Diverses

Fotos Fremd

Diverses

AC-1
(Foto Fremd)

AC-1
(Foto Fremd)

Diverses

Diverses

Besondere Ereignisse:

     

       
       

Comte AC-1

Die Comte AC-1 war ein einsitziges Jagdflugzeug des schweizerischen Herstellers A. Comte aus den 1920er Jahren.

Entwicklungsgeschichte

Das Schweizer Unternehmen Flugzeugbau A. Comte, das in Hargen bei Zürich gegründet wurde, begann den Flugzeugbau in den frühen zwanziger Jahren mit der Lizenzfertigung deutscher Konstruktionen. Der erste eigene Versuch des Unternehmens war die Comte AC-1, die privat entwickelt wurde, um einer Anforderung der Schweizer Fliegertruppe nach einem einsitzigen Jagdflugzeug zu entsprechen. Der Prototyp, der am 2. April 1927 zum ersten Mal flog, war ein von der Konstruktion her der französischen Dewoitine D.9 ähnlicher, abgestrebter Hochdecker mit starrem Hecksporn-Fahrwerk. Die Grundkonstruktion bestand aus Metall, wobei die Flügel und die Leitwerksflächen mit Stoff bespannt waren, der Rumpf jedoch eine leichte Aluminiumhaut hatte. Als Triebwerk diente ein Gnome-Rhône Sternmotor.

Die Erprobung und Auswertung bei der Fliegertruppe führte dazu, dass der Prototyp für das Militär gekauft, jedoch keine weiteren Serienmaschinen bestellt wurden. Daraufhin wurde der von Comte konstruierte Flügel durch den der Dewoitine D.9 ersetzt und diese Kombination wurde dazu verwendet, am 19. November 1928 einen Schweizerischen Höhenrekord aufzustellen.


(Wikipedia)

Links

Diverses

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