Aviation History of Switzerland


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Interlaken / BE

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Reduit - Militärflugplatz
Interlaken / BE
Aktueller Status: Ausgemustert

Flughafen

Militärflugplatz Interlaken

Kontaktadresse:



Flugplatz Interlaken
Bönigstrasse 17,
3800 Matten bei Interlaken




Tel: 033 827 22 11



ICAO-Code

LSMI

Koordinaten

Basisdaten

 

Eröffnung

 

Betreiber

 

Beschäftigte

 

Passagiere

Direktion der Piste

 

Start- und Landebahnenhnen

05/23
1981 m x 40 m Asphalt (1990)

Geschichte

Flugplatz Interlaken

Der Flugplatz Interlaken (ICAO-Code LSMI) ist ein stillgelegter Militärflugplatz der Schweizer Luftwaffe in Matten bei Interlaken.

Am Ort befand sich ab 1919 ein ziviles Flugfeld, welches während der Wirtschaftskrise im 1930 geschlossen wurde. Der zweite Flugplatz wurde 1940 während des Zweiten Weltkriegs als Reduitflugplatz erstellt und 1941 eröffnet [1]. Die Luftwaffe betrieb dort alle Flugzeugtypen bis zur F-5E/F und betrieb ab 1947 die Fachstelle für die Flugzeuge vom Typ DH-100 Vampire. Diese Fachstelle wechselt im 1976 nach Sion, im Folgenden wurden Hunter- und Tiger-Kontrollen durchgeführt. Bis 1963 war der Betrieb Meiringen als Dienststelle der Betriebsgruppe Interlaken geführt worden. Eine weitere Dienststelle befindet sich in St. Stephan.

Ab 1964 bis 1967 führte die Globe Air in der Hochsaison Charterflüge ab London nach Interlaken durch.

Von 1971 bis 1982 und wieder ab 2009 betreibt die Schweizerische Rettungsflugwacht eine Helikopterbasis auf dem Militärflugplatz.

Der Flugplatz wurde 2003 stillgelegt. Am 24. Mai 2003 wurde von Erich von Däniken unter der Bezeichnung Mystery Park der heutige Jungfraupark eröffnet. Seit 2005 findet auf dem Flugplatzgelände zudem das Greenfield Festival statt

Wikipedia

Interlaken
1919 Flugfeld
1930 Schliessung wegen Wirtschaftskrise
1940 Erstellen Werkstattgebäude, Halle 1, Rasenpiste 1000 x 200 m
1941 17. Januar Eröffnung des Militärflugplatzes Interlaken
1942 Lagerstollen Rugen, Hartbelagpiste 600 x 40 m, Motorenprüfstand, Motorfahrzeughalle
1944 18 U- 43, Tankanlage
1947 Einführung der ersten Düsenflugzeuge DH 100 Vampire, Verlängerung Hartbelagpiste
Ab 1958 Stationierung Hunter
1975 Quadradaranlage
Ende Stationierung von ca. 70 Tiger-Flugzeugen
Ab 1971 Zivilaviatische Mitbenützung
1985 Bau von 2 Unterständen
1986 Bau von 4 Unterständen
Ab 1992 Stationierung der Helikopter Super Puma und Alouette III
1996 Trennung BAMF in BABLW und SF
2003 Beschluss, Ende 2003 bisherige Nutzung zu beenden

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Ansichtskarten

Links

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