Aviation History of Switzerland


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Sion/Sitten / VS

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Militärflugplatz
Sion / Sitten / VS
ehemaliger Reduitflugplatz

Flughafen

Militärflugplatz Sion / VS

Kontaktadresse:



Luftwaffe
Flugplatzkommando
1951 Sion

Tel. +41 58 461 21 11

Fax +41 58 481 62 16

E-Mail: Base-Aerienne.Sion@vtg.admin.ch

ICAO-Code

ICAO-Code: LSGS / LSMS
IATA-Code: SIR

Koordinaten

46° 13' 11" N
7° 19' 36" O 483 m ü. MSL

Basisdaten

 

Eröffnung

Juni 1935

Betreiber

 

Beschäftigte

39

Passagiere

24'074 (2014)

Flugbewegungen

35'287 (2014)

Start- und Landebahnenhnen

07R/25L 2000 m × 40 m Asphalt
07L/25R 660 m × 30 m Gras

Aktuell

Flugplatzkomando

FLUGPLATZKOMMANDO SION / SITTEN (Flpl Kdo 14)

Flugplatzkomando

Pilotenschulen

Geschichte

Pilotenschule der Luftwaffe
Basis: Emmen, Sion
Flugzeuge:
Pilatus PC-21

Flugplatzkomando

Fliegerstaffel 18

Geschichte

Fliegerstaffel 18
Gehört zu: Fliegergeschwader 14
Basis:
Payerne, Sion
Flugzeuge:
Boeing F/A-18 Horne1

Die Fliegerstaffel 18 (Fl St 18) ist eine von drei mit dem Abfangjäger Boeing F/A-18 Hornet ausgerüsteten Staffeln der Luftwaffe und ist damit ist ein wichtiges Standbein der Schweizer Luftverteidigung.

Die Fliegerstaffel 18 führt ihre Aufträge in Friedenszeiten beim Fliegergeschwader 11 (Fl Geschw 11) ab dem Militärflugplatz Payerne durch. Taktisch gehört die Fl St 18 aber zum Fliegergeschwader 14 (Fl Geschw 14), das zum Flugplatz Kommando 14 (Flpl Kdo 14) gehört und auf dem Flugplatz Sion stationiert ist.


Geschichte

Flughafen Sion /Sitten

Der Flughafen Sion / Sitten ist ein Regionalflughafen und ehemaliger Reduitflugplatz der Schweizer Luftwaffe in Sion (Schweiz). Die wichtigste Fluggesellschaft am Flughafen ist die schweizerische Air Glaciers. Sie ist im Kanton Wallis neben Air Zermatt auch für die Luftrettung zuständig. Daneben bietet die Alpine tours touristische Alpenrundflüge an. Ein Grossteil der Flüge sind aber nichtkommerzieller Art, etwa Flugschulen. Auf dem Flughafen können max. eine Boeing 737 oder ein Airbus A320 landen.

Inhaltsverzeichnis
1 Fluggesellschaften und Ziele
2 Flughafen Sion in Zahlen
3 Militärische Nutzung

Fluggesellschaften und Ziele

Im Sommer 2014 werden von Air Glaciers Charterflüge nach Calvi, Figari und St. Tropez angeboten.[3] Für die Sommersaison 2015 flog ein wöchentlicher Charterflug nach Palma de Mallorca, ausgeführt von Intersky.[4] Ab 2016 wurde der Flug von Etihad Regional (Darwin Airlines) geflogen; da das Flugzeug zur Durchführung des Fluges von Lugano kommt, ergab sich ab Mai 2016 jeweils sonntags der Verkauf von Flügen Lugano-Sion und Sion-Lugano.

Flughafen Sion in Zahlen

2014 zählte der Flughafen Sion 24'074 Passagiere und 35'287 Flugbewegungen. Für An- und Abflüge steht in Sion eine befeuerte Hartbelagpiste von 2000 m Länge und eine Graspiste von 660 m Länge zur Verfügung. Der Flughafen kann bis zu 2600 Passagiere pro Tag abfertigen.

Zwischen 1996 und 2005 gab es in Sion auch Linienverkehr.

Militärische Nutzung

Die Schweizer Luftwaffe nutzt Sion als einen ihrer vier Jetflugplätze neben Payerne, Meiringen, Emmen. Es handelt sich dabei um das Flugplatzkommando 14 Sion. Nebst den Propellerflugzeugen Pilatus PC-6, Pilatus PC-7, Pilatus PC-9, Pilatus PC-21 und Hubschraubern wird er intensiv von den Kampfjets F/A-18 und F-5 Tiger genutzt. Er ist die Heimatbasis der Milizpilotenstaffeln Staffel 19 Swans mit F-5E und Staffel 16 Dragons mit F-5F. Sion ist mit einer Kabelfanganlage für Fanghakenlandungen der F/A-18 ausgerüstet. Die Autobahn A9 wurde so gebaut, dass sie bei Bedarf als Start- und Landepiste für Militärflugzeuge genutzt werden kann.[7] Mit dem Stationierungskonzept der Armee ist vorgesehen, dass sich die Luftwaffe nach 2016 von Sion zurückzieht und Sion nur noch als rein ziviler Flugplatz betrieben wird. Die Luftwaffe wird im Spätherbst 2016 die Piste nochmals sanieren.[8]

Wikipedia

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Sion (Turtmann)

1913 Premier atterrissage d’un avion
1933 Construction du « champ d’aviation de Sion »
1934 L’Aéro Club de Suisse, section Valais, utilise le terrain du champ d’aviation comme place d’atterrissage, construction d’un hangar
provisoire
Mitte 30er Jahre Turtmann, Trockenlegung der sumpfigen Landschaft nördlich der Kantonsstrasse mittels Drainagen
1935 8./9. Juin inauguration officielle, construction d’un hangar militaire
ab 1939 Turtmann, Flugbetrieb auf einer ca. 600 m langen Rasenpiste
années 40 Contrat entre la Commune de Sion et le DMF stipule que l’armée est responsable de l’entretien de l’aérodrome
1942 –1944 Turtmann, Bau Hartbelagpiste und Unterstände
1943 Le premier détachement s’établit. Construction d’une piste en asphalte de 900 m de long et de 40 m de large
1951 –1958 Turtmann, Bau der Kavernen südlich der Kantonsstrasse
1958 Turtmann, WK der ersten Fliegereinheit in der Kaverne
60er Jahre Turtmann, Verlängerung der Hauptpiste auf 2000 m infolge Einsatz der ersten Jet-Flugzeuge
1966 Prolongation de la piste à 2000 m
1956 Contrat entre la Confédération suisse et la Ville Sion, définissant les droits et les devoirs de chacun
1970 L’avalanche à Reckingen détruit la caserne DCA, tuant 19 officiers et 11 habitants
1972 Mise en service du service radar
1974 Nouvelle halle de montage
1976 Ouverture de l’aéroport de civil, reprise de la responsabilité technique totale pour l’avion Vampire
1983 Réalisation de l’éclairage d’approche pour la piste
1990 Sion est centre de compétence exploitation pour l’avion d’écolage Hawk
1991 Contrat d’achat des installations ILS
1994 Mise en service du nouveaux centre d’instruction pilotes CIP
1995 Fin du détachement de Raron
Turtmann Stützpunkt für zwei Staffeln
1999 Fin du détachement de Ulrichen
2003 Fin du détachement de Turtemann
Turtmann, letzter WK, Flugplatz wird stillgelegt

Historische Denkmäler im Bereich Luftwaffe

Ansichtskarten

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Hélicoptère
Alouette III

Ort: Sion
Kennung:
Publisher: Ed. Perrochet, Lausanne
Nr.: 7250
Format: Gross

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